Impressionen 2012

YouTube Video 2012

 

Capella de la Torre – Die Mitwirkenden:
Carla Babelegoto, Sopran
Kai Wessel, Alt
Birgit Bahr und Hildegard Wippermann, Pommer
Falko Munkwitz, Posaune
Annette Hils und Regina Hahnke, Bassdulzian
Peter A. Bauer, Percussion
Klaus Eichhorn, Orgel
Ulrich Wedemeier und Johannes Vogt, Laute
Katharina Bäuml, Schalmei und Leitung

 
Wir danken für die Unterstützung:
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Niedersächsische Sparkssenstiftung
Stiftung Niedersachsen
Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz
Verein Renaissance Stadthagen
Praetorius Collegium Wolfenbüttel

Die „echten“ Stadtmusikanten lassen Kinderaugen leuchten

„Was machen Fuchs, Igel und Bär mit zwei Blättern an einem hohlen Ast, ein Hase mit einer Kiste und eine Ente mit einer Blechmuschel? (…) Das Familienkonzert „Die ‚echten’  Stadtmusikanten  – und wie die Blasmusik erfunden wurde“ war eine lehreiche Mischung aus Schauspiel, Märchen und Musik. „Capella de la Torre“ erzählte mithilfe historischer Instrumente auf witzige, kinderfreundliche Art          wie die „echten“ Stadtmusikanten zu ihren Instrumenten kamen. Mit „Capella de la Torre“ haben die Veranstalter der Uckermärkischen Musikwochen eine  Glücksgriff getan.

Martin E. Kruppa (Uckermarkkurier)

Stehende Ovationen für die „Capella“

„Ganz und gar nicht verstaubt“: Renaissancemusik fasziniert das Publikum

 

„Die Kompositionen aus der Renaissancezeit wirkten ausgesprochen frisch und verblüfften durch ihren Facettenreichtum. (…) Straffe Spannungsbögen, Präzision, Spielfreude und feinste Nuancen – die Grundzutaten stimmten und begeisterten.“ Schaumburger Nachrichten

Wenn Jazz auf Renaissance trifft

Viel Beifall für die „Capella de la Torre“ in der Herzog-August-Bibliothek

 

„Reizvoll ist die Verbindung von Kontrasten wie im „Cancionero de Palacio“.  Da dialogisieren Markus Becker am Piano und Katharina Bäuml auf der Schalmei. Der scharfnäselnde Ton des Doppelrohrblattinstruments verschmilzt mit der Klangfülle des modernen Konzertflügel. Michel Godard wechselt vom Serpent zur Tuba (…) statt (…) stabiles Bassfundament gibt es ein fantasievolles virtuoses Solo (…) ein temperamentvoller Brückenschlag über mehrere Jahrhunderte. (…) Viel Beifall für ein ungewöhnlich interessantes Experiment.

Rainer Sliepen (Braunschweiger Zeitung)

Renaissancemusik zwischen Weser und Elbe

Das Ensemble „Capella de la Torre“ und sein neues Konzertprojekt

 

„O Fortuna – was die Welt bewegt, mit dem Auftaktkonzert seines neuen Festival in Bückeburg hat das Ensemble Capella de la Torre das Publikum begeistert und in jedem Fall Appetit auf mehr gemacht.“ (…)  „Katharina Bäuml (…) spielt Renaissanceschalmei und leitet eines der derzeit besten Ensembles, das sich der Musik zwischen 1450 und 1650 widmet, die „Capella de la Torre“… Claus Fischer  (DLF Musikjournal)